Aus der Laudatio von Dr. Michael Rumpf:
"Frau Schuemmers Erzählung ist ein mutiger Angriff
auf Phänomene - oder sollte man Exzesse sagen - des zeitgenössischen
Kunstbetriebs [...] Kenntnisreich ironisiert der Text Material
und Mechanismen des Kunstbetriebs [...]. In dem Text verdecken
rhetorische Brillanz und raffinierte Komposition ebenso viel,
wie sie enthüllen. [...] Die Erzählung verknüpft
kriminalistische und satirische Elemente ebenso souverän
wie Floskeln des ästhetischen Diskurses mit vulgärer
Sprache. [...] Ein einfallsreicher Text, der
das Skurrile und Makabre nicht scheut."